Mein wunderbares West-Berlin

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Mit einer Fülle von spektakulärem Archivmaterial und mitreißenden Interviews setzt Jochen Hick in seinem neuen, großartigen Dokumentarfilm „Mein wunderbares West-Berlin“ der schwulen Mauerstadt ein persönlich eingefärbtes Denkmal. Vor dem offiziellen Kinostart am 29. Juni läuft der Film bereits den Juni über in der queerfilmnacht. Wir haben gleich drei Autoren aus mehr oder weniger unterschiedlichen Generationen gebeten, sich „Mein wunderbares West-Berlin“ anzusehen. Frank Brenner, geboren 1974, hätte den Film gerne schon im Geschichtsunterricht behandelt. Toby Ashraf, Jahrgang 1982, lässt sich von der Offenheit der befragten Protagonist*innen berühren. Und für Hans Hütt, der 1953 zur Welt kam und selbst in West-Berlin gelebt hat, legen sich über Hicks Filmbilder Erinnerungen an alte Gefährten und die eigene Spur.

Foto: Edition Salzgeber

Schwule Geschichtsstunde

von Frank Brenner

Jochen Hick hat sich vor allem in den letzten Jahren zu einem Chronisten der deutschen Schwulengeschichte entwickelt. In seinen beiden Dokumentationen „Out in Ost-Berlin“ (2013) und dessen Nachfolger „Der Ost-Komplex“ (2016) sprach er mit Zeitzeugen, die als schwule Männer in der ehemaligen DDR aufgewachsen bzw. politisch aktiv gewesen sind. Deswegen lag es gewissermaßen auf der Hand, dass er sich nun im Anschluss mit der Westsicht auf diese Dinge auseinandersetzt. Und auch der Blickwinkel aus der Sonderposition des einstmals isolierten West-Berlin macht für den Wahl-Berliner Jochen Hick natürlich Sinn.

Genau wie bei den beiden vorangegangenen Filmen ist dem Regisseur auch hier wieder ein mitreißendes, mit interessanten Protagonisten bestücktes und seltenem Archivmaterial untermaltes Zeitgemälde geglückt, das auch als Dokument einer Bewegung verstanden werden kann, die immer mehr in Vergessenheit zu geraten droht. Denn Schwule und Lesben haben in der Regel keine Kinder, die die Erlebnisse und Errungenschaften der älteren Generationen aus erster Hand erfahren haben und ihrerseits weitergeben könnten. Und eine filmische oder sonst wie geartete mediale Aufarbeitung des Erreichten scheinen nur die wenigsten für notwendig zu erachten.

Umso bemerkenswerter ist es vor diesem Hintergrund, was Jochen Hick und sein Team aus zahlreichen privaten Quellen und einigen wenigen öffentlichen Archiven (wie dem Schwulen Museum*) an Foto- und Filmmaterialien zusammengetragen und zu diesem höchst kurzweiligen und informativen Film zusammengeschnitten haben. Einige der wichtigsten Stützpfeiler des schwulen Lebens von den 1950er Jahren bis zur Wende und dem Mauerfall werden in Filmausschnitten wieder lebendig oder treten sogar als Interviewpartner vor die Kamera. Protagonist*innen wie Rosa von Praunheim und Romy Haag dürfen dabei natürlich nicht fehlen, aber fast noch interessanter sind die oftmals sehr persönlichen Schilderungen von weniger bekannten Persönlichkeiten wie dem Modedesigner Klaus Schumann, dem Lehrer Wilfried Laule oder dem Gründungsmitglied des Schwulen Museums* Wolfgang Theis. Hicks Film platzt förmlich aus allen Nähten und überschwemmt seine Zuschauer mit einer wahren Fülle an Informationen und Eindrücken. So wird „Mein wunderbares West-Berlin“ zu einer überaus unterhaltsamen und lehrreichen schwulen Geschichtsstunde.


Foto: Edition Salzgeber

Memory Lanes

von Toby Ashraf

„Mein wunderbares West-Berlin“ – Ich hatte zuerst so mein Bedenken bei diesem Titel. Natürlich kannte ich Jochen Hicks andere Filme und wusste wie ernst er es als Dokumentarfilmer immer gemeint hat mit hauptsächlich schwuler Geschichte und Geschichten. Allerdings kamen mir bei diesem Titel automatisch Erinnerungen an einen anderen Film zum Thema „West-Berlin damals“ hoch. Ohne Namen nennen zu wollen: Es schien dem Regisseur dieses B-Movies hauptsächlich darum gegangen zu sein, dem Publikum zu sagen, wie geil damals alles war, dass diese Zeit vorbei ist und er dabei gewesen war. Jetzt also das ganze in schwul?

Mitnichten – und das liegt nicht nur an Hicks scheinbarer Immunität gegenüber Romantisierung und Verklärung, sondern vor allem an seiner illustren Runde von Protagonist*innen. Deren Vergangenheitsberichte zielen nicht darauf ab, sich selbst ein Denkmal in der Schwulenbewegung herbeizuerzählen. Sie tragen vielmehr die Aufrichtigkeit eines Kneipengesprächs unter vier Augen. Und das muss man erst mal schaffen, denn immerhin sind mit Egmont Fassbinder, Wieland Speck, Rosa von Praunheim, Wolfgang Theis, Wolfgang Müller, Peter Hedenström, Romy Haag und zahlreichen anderen die Pionier*innen einer Zeit versammelt, in der es zwar lange noch den Paragraphen 175, aber zunächst noch keine Schwulenbewegung gab, noch kein Schwules Museum, keine schwulen Buchverlage, keinen queeren Filmpreis auf der Berlinale und keine Demos schwuler Lehrer.

Einen „Guckt mal, was wir gemacht haben und worauf ihr euch heute ausruht“-Gestus gibt es aber bei den Talking Heads nie, obwohl der nicht mal ungerechtfertigt wäre. Stattdessen entspinnt sich anhand der bewegten Biografien eine Geschichte, die man in Teilen kennen mag, aber noch nie so lebhaft in einem Film präsentiert bekam. Ja, nach dem Krieg wurde in den Trümmern getanzt, aber es gab auch Polizeirazzien gegen Schwule, die durch die Verhaftung bei ihren Eltern geoutet wurden. Später bildeten sich die ersten schwulen Aktionen und zerstritten sich wieder. Und in den 1980ern sorgte HIV/AIDS für die größte Zäsur aber auch Politisierung der noch jungen, in Teilen organisierten Szene.

Foto: Edition Salzgeber

Da wo bei anderen die Geigen einsetzen, schneidet Hick spannendes Archivmaterial mit den Aussagen seiner Zeitzeug*innen so zusammen, dass man aufmerksam dem zusieht, was man vielleicht schon kennt und sich ein bisschen wünscht mit diesen Menschen schon damals befreundet gewesen zu sein. Deren memory lanes sind gepflastert mit manchmal trockenen, manchmal analytischen, oft selbstverständlich wirkenden und ziemlich witzigen Erinnerungen aus einer Zeit, in der alle in vielerlei Hinsicht eigentlich weniger zu lachen hatten als heute.

„Davon wird man nicht reich“, sagt da etwa eine TV-Reporterin zu Romy Haag, die sich entschieden hatte in der damals als Rotlichtviertel verschrienen Fuggerstraße ihren kleinen, engen Club zu eröffnen und als Eintritt nur 2 Mark zu verlangen. Und das, so die Reporterin, obwohl Haag doch in Paris große Karriere hätte machen können. Wollte sie aber nicht, sondern lieber mit den Gästen reden, die zu ihr kommen, sagte Haag damals ohne Wehleidigkeit – und bestätigt dieses Gestus in einem neu geführten Gespräch. Die Liebe und Nähe zum Subkulturellen, das man selbst erschaffen hat, bleibt bei allen Protagonist*innen erhalten, ob sie nun im Chez Romy Haag oder in der Paris Bar vor die Kamera treten, Udo Walz heißen oder nicht.

Die Offenheit und Ehrlichkeit der Befragten hat etwas Strahlendes und sehr Berührendes. Wie Wieland Speck da lässig und ziemlich uneitel über sein überschaubares Ouevre als Filmemacher („Ist halt so“), die Auflösung der ersten Schwulenkommune („Da sind wir Opfer der Leute von Außen geworden“) und sein Sexleben („Ich stand auch früher nicht auf Ältere – dadurch bin ich jetzt als Älterer für mich auch kein Sexualobjekt“) redet, ist schon ziemlich toll. Toll ist das vor allem deswegen, weil das, was all diese Wegbereiter*innen geleistet haben, ganz en passant in diesen Film einfließt, ohne dass uns der pädagogische Holzhammer um die Ohren fliegen würde. So  bringt uns Hick nochmal neu zum Nachdenken über eine Zeit, die nun wirklich vorbei ist, aber für ihn und viele andere doch, nun ja, oft wunderbar war.


Foto: Edition Salzgeber

Der stumme Gast
Mein nicht ganz so wunderbares West-Berlin

von Hans Hütt

Zur Einstimmung sitze ich abends auf dem Balkon, rauche vor mich hin und wecke Erinnerungen an versunkene Zeit. Sie führen mich zurück in eine Sommernacht im Haus der Eltern von Rezzo Schlauch, zu der mich mein erster Freund mitgenommen hatte, mit ihm eine Blase der Stuttgarter Szene, zu der ich durch ihn gefunden hatte, eine glückliche Nacht, wenngleich ich heute weiß, dass ich damals schon Züge eines unheimlichen Gastes trug.

Das Ende dieses Jahres verbrachte ich in München bei einer Party in der Reichenbacher Straße. Hamid lud mich ein, am Neujahrsmorgen für ein paar Tage nach Berlin zu fahren. Als wir am späten Abend ankamen, trafen wir seine Freunde vor der S-Bahnquelle. Mechthild Sperrmüll konnte nicht davon ablassen, Hamid anzuhimmeln, der auf der Fahrt unentwegt die Chansons der Mistinguett sang. Zwölf Jahre später eröffnete er eine Facharztpraxis am Kudamm, machte einen Test und beantwortete das Ergebnis mit dem Freitod.

Foto: Edition Salzgeber

Am Morgen der Trauerfeier an der Heerstraße hatte ich einen Arbeitsvertrag als Wissenschaftlicher Mitarbeiter unterschrieben. In der Kapelle waren alle Freunde versammelt, spielten seine Lieblingslieder, während seine Mutter in der ersten Reihe ihren untröstlichen Klagegesang anstimmte. Als Hamid in der Nähe von Heidelberg, wo seine Familie lebte, eingebürgert und bei der Gelegenheit von der pfälzischen Beamtin, die kaum einen Satz Hochdeutsch beherrschte, nach seinen Deutschkenntnissen befragt wurde, hätte er mit wunderbarster Eloquenz alle deutschen Regionaldialekte vorführen können, um sie auf die Probe zu stellen. Er besaß ein Nachahmungstalent, das die Originale übertraf, weil er sie besser verstand als sie sich selbst und ihn, den Fremden, ein Mimikrytalent, das mich, ohne es damals wissen zu können, allergisch gemacht hat gegen autochthone Beschwörungen des Eigenen.

Als ich aus Berlin wegzog, im Januar 1989, plakatierte die Alternative Liste „Wir schulden unseren Träumen Leben“. Ich zog Schulden bei meiner Bank vor. Zu Träumen hatte ich zehn Jahre vorher eine andere Beziehung entwickelt, dank meiner Freundschaft zu Fritz Morgenthaler, den ich 1979 kennengelernt hatte, als er in der Galerie am Savignyplatz eine Ausstellung eröffnete. Zu Lautenmusik von Bach jonglierte er mit seinem Sohn Marco in einem Blaumann, dessen Vorgeschichte Hans-Jürgen Heinrichs beschrieben hat. Ein Jahr später lud ich Morgenthaler zu einer Veranstaltung im Buchladen Prinz Eisenherz ein. Er sollte dort seine Arbeiten über die Idee der Plombe, über die hohe Besetzung von Autonomie vorstellen. In der Sekunde, in der er zu seinem Vortrag ansetzte, fand eine Verwandlung statt, aus ihm sprach plötzlich eine Stimme, eine Macht gewann körperliche Präsenz, die mich in Bann schlug. Kurios die Kritik, die auf ihn antwortete, verquaste sklerotische vorgeblich linke Prosa, die mit der Idee der Unterdrückung ideologisch zu feste Freundschaft geschlossen hatte, als dass sie mit der Idee eingeborener Freiheit etwas hätte anfangen können.

Foto: Edition Salzgeber

Den Jahreswechsel verbrachte ich auf Einladung Morgenthalers zusammen mit F. auf Sardinien, wo er bei Stintino ein Haus besaß, das ihm sein Bruder gebaut hatte. Mit F. wollte ich für die Schaubühne Jean Genets „Die Neger“ neu übersetzen. Am Weihnachtsabend fiel der Strom aus und im Licht der Kerzen stimmte Fritz für uns den Gesang der indischen Elephantenbändiger an. Nachts hustete er anfallsartig, was ich in meinem Zimmer auf der anderen Seite des Patios mit Schrecken hörte. Als F. am nächsten Morgen eintraf, war nach wenigen Minuten klar, dass unser Plan gescheitert war. Von der ersten Sekunde an war die Stimmung zwischen ihm und dem Analytiker feindselig. F. war der belesenste Mensch, dem ich je begegnet bin. Er las unentwegt und kiffte mehr als Wolfgang Neuss, die Idee des Schlafs kannte er nur als wilden Beischlaf. Seine Mutter, eine Prostituierte, hatte ihn gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben und so landete er im Herzen der Großbourgeoisie des Großherzogtums, deren Verbindungen ihn als Halbwüchsigen in den Fonds der weihbischöflichen Limousine katapultiert hatten, in der Bischof Carlucci Waffen für die PLO schmuggelte. Jetzt aber ließ sich der ungezogene Halbwüchsige Pröbchen der Hanfernte aus dem Bekaatal durchs Fenster reichen. 15 Jahre später hielten ihn Zöllner an der Grenze zu Luxemburg auf und taten einen Blick in den Kofferraum seiner DS, wo sie fünf Kilo Haschisch fanden. F. erklärte wahrheitsgemäß, das seien Pröbchen, was ihn nicht davor bewahrte, in Untersuchungshaft genommen zu werden, wo er die Zelle mit einem Muttermörder teilte, der sich über die gestreiften Schlafanzüge belustigte, die ihm die Adoptivmutter ins Gefängnis brachte. F. starb viel zu früh. Was wäre ihm für ein Oeuvre als Übersetzer und Autor zu verdanken gewesen! So bleiben nur Spuren von Fragmenten. Eine andere Episode kommt in Erinnerung, die mich mit ihm am Abend der Buchmesseneröffnung in die Villa eines Frankfurter Werbers in der Siesmayerstraße geführt hatte. Der Hausherr war noch verhindert. Seine Mama machte die Honneurs mit Apfelwein, während Hans-Georg Behr unentwegt Joints drehte und dabei mit Gaston Salvatore um die Gunst eines androgynen Wesens wetteiferte.

Foto: Edition Salzgeber

Mit F. fuhr ich von La Pelosa nach Cagliari, wo Studienfreunde aus seiner Zeit in Florenz uns ein Haus in der Altstadt überlassen hatten. Wir übersetzten jeden Tag ein paar Stunden Genet und besuchten später seltsame Arbeiterpriester in der Nachbarschaft. Im Sommer 1982 kam Morgenthaler nach Berlin. Ich sah mit ihm einige Spiele der WM in italienischen Lokalen. Einen Abend fragte er, ob er bei mir übernachten könnte, etwas überraschend, und wir fuhren nach Friedenau, wo er, weil es keine andere Schlafgelegenheit gab, das Bett mit mir teilte, was mir Aufklärung über nächtliche Hustenanfälle gab.

Durch ihn inspiriert hatte ich zwei Jahre darauf mein Diplom am OSI mit einer komparatistischen Studie zu Conrad, Céline und Gide abgeschlossen. Im November 1984 sollte er in der Wulf-Kamper-Ringvorlesung einen Vortrag halten und es war vereinbart, dass er in den Tagen bei mir wohnen würde. Am Vorabend rief mich Bernhard Dieckmann an und teilte mir mit, dass Morgenthaler am Vortag in Addis Abeba gestorben war. Ich hatte für die Dauer seines Aufenthalts den Lancia meiner damaligen Schwippschwägerin ausgeliehen, setzte mich ins Auto und fuhr ins Andere Ufer. Reinhard von der Marwitz war hinter dem Tresen und im Wettstreit mit ihm um die Gunst eines schwarzen Gymtrainers hatte ich gewonnen und verbrachte die Nacht in einem Taumel aus Lust und Tränen um den Tod des Freundes und Lehrers, als sei der Akt im Potlatch zwischen Leben und Tod meine Gabe an ihn, zu später Dank für sein Gemälde einer schwarzen Tunte in einer New Yorker Transvestitenbar.

Foto: Edition Salzgeber

Nun säumen schon fünf Tote diese Erinnerung. Jochen Hicks Film sehe ich nicht wie eine Erzählung überlebender Veteranen. In ihm höre ich Stimmen und sehe Gesichter, die sich als Erinnerung über die Filmbilder legen. Vielleicht spielt dabei eine Rolle, dass ich in diesem Film selbst ein stummer Gast bin, der im Anschnitt mehrmals bei einer Diskussion in der HAW aus dem Winter 1977/78 zu sehen ist, und dessen Stimme und Körper bei einem Gruppengespräch in der Wohnung von Detlef Mücke nur als Schemen aus dem Abseits auftauchen.

Auch stumme Gäste finden ihre Stimme. In den Stimmen und Erinnerungen der Veteranen sehe und höre ich die eigene Spur. Sie markiert eine Differenz. Es gibt keinen Anlass zur Heroisierung, schon aber Anlässe zu trauern. Sie gehören zu den starken Augenblicken des Films. Ich sehe die Bilder, höre die Stimmen als Davongekommener, als Versehrter, der in den Eigensinn der Erinnerungen eintaucht. Ich sehe den Film als Zeugnis von Illusionskunst. Kein Wunder, dass ein Kostüm- und ein Masken-Bildner, zu Ruhm gelangte Behandler von Oberflächen, den basso continuo des Films prägen. Sie verkörpern das Zwiebelhafte der schwulen Kultur. Fängst du erst an zu schälen, folgt Haut auf Haut, bis du mit leeren Händen dastehst. Der Platz an der Oberfläche ist uns reserviert. Von da nimmt das Spiel zwischen Eros und Thanatos seinen Lauf. Tiefer kann keiner tauchen. Die Idee aber, dass AIDS dem schwulen Leben zu Akzeptanz verholfen habe, führt in die Irre. Die Haltung zeigte sich mit dem Tod versöhnt, weil die Seuche der Liebe ein Ende setzte.



Mein wunderbares West-Berlin
von Jochen Hick
DE 2017, 95 Minuten, FSK 16,
deutsche OF, OF mit englischen UT,

Edition Salzgeber

Homepage zum Film

Ab 29. Juni hier in der deutsche OF und hier in der OF mit englischen UT im Kino.

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