Als wir tanzten: Video-Interview mit Levan Akin

queerfilmnacht / Kino

Der schwedische Regisseur Levan Akin erzählt in seinem dritten Spielfilm „Als wir tanzten“ nicht nur mitreißend und visuell virtuos von der Liebe zwischen zwei jungen Tänzern in Tiflis. Er macht zugleich dem Heimatland seiner georgischen Eltern, allen homophoben Tendenzen innerhalb der dortigen Gesellschaft zum Trotz, eine stürmische Liebeserklärung. Wir haben uns mit Akin in Berlin getroffen und mit ihm über die besonderen Herausforderungen beim Filmdreh, toxische Männlichkeit im Georgischen Tanz und die tausend Gesichter seines Hauptdarstellers Levan Gelbakhiani gesprochen – und über jenen Weg, der auch in Georgien in die Freiheit führt.


„A celebration of being yourself“

Interview: Christian Weber

 


sissy-Besprechungen zu „Als wir tanzten“: „Zum Licht, zur Freiheit“ von Sascha Westphal und „Come Get Your Honey“ von Stefan Hochgesand




Als wir tanzten
von Levan Akin
SE/GE 2019, 106 Minuten, FSK 12,
deutsche SF & englische OF mit deutschen UT,

Edition Salzgeber

Ab 23. Juli hier im Kino und im Juli in der queerfilmnacht.

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